Generalversammlung 2018 im Bad. Hof

 
März 2018

Unsere Generalversammlung hat mal wieder gezeigt, wie viel die Landfrauen Prinzbach-Schönberg in einem Jahr leisten. Nach dem umfangreichen Bericht von Gerlinde Echle über das vergangene Jahr und den Überblick über die Kasse von Barbara Fritsch haben hat uns Klaus Beck, unser Ortsvorsteher, viel Lob unterbreitet. Vielen Dank!

Leider mussten wir uns von Ursula Eble, unserer langjährigen Ortsvorsitzenden und zuletzt Beisitzerin, und von Gerlinde Echle, unserer Schriftführerin, verabschieden. Das tut weh, wenn ein Abschnitt zu Ende geht und wir wünschen Ihnen viel Freude bei neuen Herausforderungen. Sie haben versprochen trotzdem noch einige langjährige Aufgaben zu übernehmen. Vielen Dank für Eure Mithilfe.

Der neue Vorstand wurde gewählt und da haben wir gleich wieder Verstärkung bekommen. Hilde Haas und Angelika Rehm machen nun mit und bringen frischen Wind und neue Ideen in den Vereinsvorstand.

Den Abschluss des Abends gestaltete Michaela Neuberger als Zetzel.

So viel gelacht haben wir schon lange nicht mehr. Mit ihren Geschichten von den Metzgern in alter Zeit hat sie aber auch so manchen Schauer über den Rücken laufen lassen. Der Heimweg in der Vollmondnacht war dann schon etwas unheimlich.



 

 

 

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 Osterbasteln mit Karin

 
Februar 2018

 Karin unsere Bastelfee hat sich wieder richtig was schönes für uns ausgedacht. 15 Frauen konnten aus allen möglichen Zweigen und viel Dekomaterial bei eisigen Außentemperaturen die Dekoration für den vorhergesagten Frühling herstellen... und da wurde jede richtig kreativ. Es macht immer Freude selber etwas zu schaffen und nicht nur schnell eine Deko einzukaufen. Alle waren stolz auf sich und wir alle sind stolz auf Karin Roser. In ihrer Deko Scheune im Dörfle 3 darf man aber trotzdem eine Deko einkaufen... nicht alle hatten Zeit zum Basteln.


 

 

 

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 Neues über die vergangene Stadt Prinzbach

 

 Josef Ringwald hatte in seinem sehr anschaulichen Vortrag einiges Neues über Prinzbach zu berichten. Scherbenfunde weisen darauf hin, dass Prinzbach schon in römischer Zeit besiedelt war. Die Funde stammen aus der Zeit um 150 n.Chr. und zeugen davon, dass schon damals hier Menschen zumindest unterwegs waren, vielleicht ging hier auch eine römische Verbindungsstraße durch. 

Nachdem um 1350 der Silberbergbau nicht mehr rentabel war und Prinzbach durch Plünderungen auch noch ausgebeutet wurde, endete die Blütezeit der ehemaligen Stadt. Die dicken Stadtmauern konnten die Einwohner nicht mehr beschützen.

Die Kirche wurde in Folge des 30Jährigen Krieg 1688 abgebrannt und konnte von der armen Bevölkerung erst 1700 wieder aufgebaut werden.

Besonders interessant sind der Hochaltar, der 1715 von Phillip Winterhalter aus Gengenbach hergestellt wurde. Wahrscheinlich hat der damalige Prinzbacher Pfarrer seine verwandschaftliche Beziehung zu dem Künstler genutzt und den für eine andere Kirche hergestellte Altar nach Prinzbach gebracht.

Die Seitenaltäre sind von einem unbekannten Künstler um 1760 aufgebaut worden.

1493 gab es in Prinzbach noch 11 Gärten und wenige Hofstellen... also ein kleines Fleckchen. In dieser Zeit werden noch die Stadttore erwähnt.

Nachdem Herr Ringwald noch einige alte Fotos der hiesigen Gaststätten gezeigt hatte und deren historische Ersterwähnungen erzählt hat war der interessante Vortrag beendet.

Herr Ringwald versprach, sich mit den Hofgeschichten und der Geschichte der Landwirtschaft in Prinzbach zu beschäftigen und wir werden sicherlich einen zweiten Vortrag in ein bis zwei Jahren darüber bekommen.

 

 

 

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 Schwarzwaldmuffin

 

Zutaten für 12 Muffin:
Teig: - 250 g Mehl
- 2 ½ Teel. Backpulver
- 2 ½ Tl. Natron
- 3 Eßl. Kakaopulver
- 80 g Schokoraspel (Zartbitter)
- 1 Pr. Salz
- 120 g Zucker
- 125 g geschmolzene Butter
- 2 Eier
- 200 ml Buttermilch (etwas weniger als 150 ml verwenden)
Für den Belag:
- 200 g Schattenmorellen
- 4 Eßl. Kirschwasser
- 1 Eßl. Zucker
- 200 ml Sahne
- 1 Pkch. Vanillezucker
- 1 Eßl. Kirchwasser
- 20 g Schokoraspel zum Bestreuen
1. Schattenmorellen abtropfen lassen, den Saft auffangen. Nach Wunsch das Kirschwasser über die Früchte
geben.
2. Den Backofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen. Mehl, Backpulver, Natron, Kakao, Schokoraspel, Salz und 120 g
Zucker mischen. Butter, Eier und Buttermilch in einer zweiten Schüssel verquirlen. Die Mehlmischung zufügen und
nur so lange vermengen, bis die trockenen Zutaten feucht sind. 12 Kirschen zum Garnieren zur Seite legen, die
restlichen unter den Teig heben.
3. Papierbackförmchen mit dem Teig befüllen und aufs Backblech setzen. Ca. 25 Minuten backen, dann mehrmals
mit einem Zahnstocher einstechen. Jedes Muffin mit 1 Eßl. Kirschwasser tränken und auskühlen lassen.
4. Zum Garnieren 6 Eßl. Kirschsaft mit 1 Eßl. Zucker und 1 Eßl. Mondamin unter Rühren aufkochen und so lange
erkalten lassen, dass es noch streichbar ist (ca ½ Minute). Auf jedes Törtchen etwas davon streichen und
auskühlen lassen.
Sahne und Vanillezucker steif schlagen und auf die Muffin spritzen. Mit je einer Kirsche und Schokoraspel
bestreuen.

 

 

 

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 Ein schöner Abend mit den Landfrauen aus Sachsen

 

Viel Spaß und neue Eindrücke hatten wir mit den Landfrauen aus Sachsen, die einige Tage im Badischen Hof in Prinzbach untergebracht waren.

Wir konnten die 40 Frauen und Männer aus Sachsen zu einem gemütlichen Abend mit süßen Dessertüberraschungen im Verkostungsraum bei Rita Vitt empfangen und von Ihnen viel über den Verband, die Tradition und das Brauchtum in Sachsen erfahren.

Schöne Geschenke wurden getauscht und vielleich werden ja wir hier in Prinzbach nun auch mal einen Erntekranz binden, wie es in Sachsen große Tradition ist. Bereichernd ist immer auch der persönlich Kontakt, den auch die Bezirkslandfrauen und Monika Schnaiter vom Verband gerne suchten. So war der Austausch sogar bis auf Verbandsebene hier möglich.

 

 

 

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